Kommentar

Ein flotter Dreier

Am 22. Mai 2019 begann in Zittau zum achten Mal das fünftägige J-O-Ś, ein trinationales Theaterfestival, organisiert vom Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau mit den Partnertheatern Divadlo F. X. Šaldy Liberec und Teatr im. Cypriana Kamila Norwida Jelenia Góra.

Übersetzung

EURODRAM: die Auswahl 2019

Die diesjährige Auswahl ders deutschsprachigen Eurodram-Komitees ist nun öffentlich. Das deutschsprachige Komitee hat u. a. zwei Stücke ausgewählt, die Kollegen von Drama Panorama übersetzt haben: Maya Arad Yasur: AMSTERDAM (אמסטרדם)übersetzt aus dem Hebräischen von Matthias NaumannRowohlt Theater Verlag Frédéric Sonntag: B. TRAVEN (B. TRAVEN)übersetzt aus dem Französischen von Yvonne GrieselRowohlt Theater Verlag Das weißrussische Komitee […]

Ausschreibung für R.E.A.D. #6

Das sechste finnische Lesefestival für neue internationale Dramatik sucht Stücke. Noch bis zum 15.04.2019 können neue internationale Stücke eingereicht werden.Näheres in der englischsprachigen Ausschreibung unter: https://www.drama-panorama.com/en/2019/03/27/open-call-for-r-e-a-d-6/

Ziele interkultureller Theaterproduktionen: Wie sind sie zu realisieren? Wie sind ihre Herausforderungen zu meistern?

von Henning Bochert Nicht erst seit 2015, als eine große Zahl von Flüchtlingen Deutschland erreichte, war es ein Ziel der deutschen Theaterschaffenden und der Kulturpolitik, diese Menschen und diesen Vorgang im deutschen Theater sichtbar zu machen. Die gesellschaftliche Veränderung und die damit verbundenen engagierten und ablehnenden Reaktionen sollten ebenfalls behandelt werden. Aber auch schon zuvor […]

ITI-Präsident Lux: „Konsequent wäre, die Theater flächendeckend zu verändern“

Internationalisierung der Theater – Thema der ITI-Jahrestagung in Braunschweig „Die Arbeit von Theatern und Bühnen mit Geflüchteten darf sich nicht im Projektcharakter erschöpfen, sondern muss „in der Struktur der Kulturbetriebe verankert“ werden. Das hat ITI-Präsident Joachim Lux jetzt im Vorfeld der diesjährigen ITI-Jahrestagung „Gekommen um zu bleiben. zu gestalten“ gefordert. Es seien „wichtige Zeichen für […]