Alle Artikel von “Barbora

Warum muss man kämpfen, damit Frieden wird?

Ein Abend zur ukrainischen Gegenwartsdramatik 11.06.2019 um 19.00 Uhr Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125, 10115 Berlin-Mitte Mit Tetiana Kytsenko, Lydia Nagel und Mykola Lipisivitskyi Es liest: Friederike Pöschel Konzept und Dramaturgie: Lydia Nagel und Friederike Pöschel Seit einigen Jahren gibt es auch an Theatern in… Weiterlesen

Rückblick: Ein Stück: Tschechien 2018

Zwei spannende und völlig ausverkaufte tschechische Gastspiele im tak Theater Aufbau Kreuzberg und eine überfüllte Galerie des Tschechischen Zentrums am Abend mit drei szenischen Lesungen tschechischer Gegenwartsdramen – das Festival Ein Stück: Tschechien 2018 fand vom 26.05. bis 14.06.2018 in Berlin statt, veranstaltet von Drama… Weiterlesen

EIN STÜCK: TSCHECHIEN 2016 – Abschlussbericht

Das Festival Ein Stück: Tschechien 2016 präsentierte erfolgreich tschechische Gegenwartsdramatik in Berlin Drama Panorama: Forum für Übersetzung und Theater e. V. in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Zentrum Berlin trug auch in diesem Jahr dazu bei, tschechische Gegenwartsdramatik dem deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen. Am 22.… Weiterlesen

EIN STÜCK: TSCHECHIEN 2016 – die Autor*innen

Vier tschechische Theaterautor*innen kommen zu EIN STÜCK: TSCHECHIEN 2016 nach Berlin    Foto: Komorní scéna Aréna Tomáš Vůjtek (geb. 1967) ist tschechischer Dramatiker, Theaterdramaturg und Übersetzer. Er studierte an der Pädagogischen Fakultät in Ostrava und gründete zusammen mit Freunden nach seinem Studium die Theatergruppe Ostravská pohoda… Weiterlesen

Stammtisch am 01.06., 13:00 Uhr

Wir treffen uns wie immer am ersten Mittwoch im Monat zum Stammtisch, alle Theaterinteressierten sind herzlich eingeladen! Wir werden ausführlich und mit allen Hintergrundinformationen über das geplante Festival „Ein Stück: Tschechien 2016“ berichten, das diesjährige Theatertreffen Revue passieren lassen, über das Theater in Warschau, London… Weiterlesen

HYBRIDE von Henning Bochert

Hybride nannte Henning Bochert seine vielschichtig strukturierten Texte, in denen er die Familie in all ihren Facetten sprachlich verspielt analysiert. In meiner Spezies, unserer Familie, wohnt genotypisch die Möglichkeit, Unangenehmes zu benennen so gut wie die, es zu ignorieren. Phänotypisch haben wir nun die Fähigkeit… Weiterlesen