Alle Artikel mit dem Schlagwort “griesel

Kommentare 0

Rückblick zu unseren Veranstaltungen zum Thema „Literarische Übersetzung vs. Übertitel“ beim Festival „Theater der Welt“

Am 21. und 22. Juni 2021 fanden zwei Podiumsdiskussionen und eine Werkstatt zum Thema „Literarische Übersetzung vs. Übertitel“ im Rahmen des Festivals „Theater der Welt“ in Düsseldorf statt. Ergänzt wurden die Veranstaltungen aus dem Festivalprogramm durch einen Livestream des Stücks Dragón von Guillermo Calderón und… Weiterlesen

Kommentare 0

Lesung: Mon Lou adoré

Am 2. Juli 2021 wird die Siegerin oder der Sieger eines Apollinaire-Übersetzungswettbewerbs vom DÜF, der FAZ und des Institut Français geehrt. Neben weiterem Programm wird Drama Panorama eine Lesung mit Auszügen der eingereichten Übersetzungen vorstellen. Es lesen: Axel Strothmann, Thea Rasche, Yvonne Griesel und Henning… Weiterlesen

Kommentare 0

Ausschreibung verlängert! Dragón – der dreiköpfige Drache. Dramenübersetzung und Theaterübertitelung in der Praxis

Bewerbungsfrist verlängert bis 10. Juni!
Die verbindliche Einladung zur Werkstatt erfolgt am 14. Juni 2021.
Das Übersetzen von Dramentexten bietet je nach Stück und Kontext ganz unterschiedliche Herausforderungen: Inwiefern übersetzt man anders, wenn man im Hinblick auf eine deutschsprachige Inszenierung übersetzt und wenn man ein Gastspiel übertitelt?

Theaterübersetzung bei der DG

Die Dramaturgische Gesellschaft (DG) ist einer der vielen Nachbarn von Drama Panorama im Kunstquartier Bethanien. Ihre Jahresversammlung findet vom 06.-09.02.2020 im NT Gent unter dem Motto COMMON – Allies, Activists, and Alternatives in European Theatre statt. Von Drama Panorama ist Yvonne Griesel vertreten. Hier ein… Weiterlesen

Zwei Vorstellungen 67/871. Leningrader Blockade

Angreifer im Siegeswahn. Unterlegene Verteidiger. Helden, die zu Verlierern werden. Opfer, die zu Helden stilisiert werden. Erinnerungen an Hunger. Dokumente des Vernichtungswahns. Nazis, Sowjets, Menschen. 67/871 ist ein Theaterabend der Extreme. 67 Geschichten aus 871 Tagen der Besetzung Leningrads während des Zweiten Weltkriegs, von der russischen Autorin Elena Gremina zusammengefügt und vom deutschen Regisseur Eberhard Köhler inszeniert.