ITI-Präsident Lux: „Konsequent wäre, die Theater flächendeckend zu verändern“

Internationalisierung der Theater – Thema der ITI-Jahrestagung in Braunschweig „Die Arbeit von Theatern und Bühnen mit Geflüchteten darf sich nicht im Projektcharakter erschöpfen, sondern muss „in der Struktur der Kulturbetriebe verankert“ werden. Das hat ITI-Präsident Joachim Lux jetzt im Vorfeld der diesjährigen ITI-Jahrestagung „Gekommen um… Weiterlesen

Textwerkstatt, die Zweite

Textwerkstatt bedeutet geballte Übersetzerkompetenz an einem Tisch. Gemeinsames Grübeln und Aufspüren geeigneter Bilder und Verben. Einen festen Ort haben wir nicht. Bei der gestrigen zweiten Textwerkstatt stand der Tisch im Seminarraum des LCB am Sandwerder. So waren wir anschließend in der komfortablen Pole Position für… Weiterlesen

alba 11 erscheint!

Liebe Freund**innen von alba.lateinamerika lesen es ist so weit: alba11 erscheint! Unter dem Motto „Wir sind da // Aquí estamos“ versammeln wir diesmal vorrangig herausragende weibliche Stimmen aus Lateinamerika. Wie immer sind wir dem Postulat gefolgt, Texte zu finden, die uns im besten Sinne überraschen… Weiterlesen

Jetzt im Handel: Von Masochisten und Mamma-Guerillas

Tschechische Gegenwartsdramatik – grotesk, politisch und aktuell Drama Panorama: Forum für Übersetzung und Theater e. V. stellt seit 2014 beim Festival tschechischer Gegenwartsdramatik Ein Stück: Tschechien in Berlin neue Theaterstücke in szenischen Lesungen und Gastspielen vor. Als Herausgeberin der Anthologie Von Masochisten und Mamma-Guerillas wählte… Weiterlesen

EIN STÜCK: TSCHECHIEN 2018 : Biografien

Biografien der Dramatiker*innen und Regisseurinnen des diesjährigen Festivals tchechischer Gegenwartsdramatik Dramatiker*innen David Drábek (*1970) studierte Film- und Theaterwissenschaft an der Philosophischen Fakultät der Palacký-Universität in Olomouc. Als Dramaturg und Regisseur arbeitete er an mehreren Theatern, u. a. am Moravské divadlo/Mährischen Theater in Olomouc und am… Weiterlesen

März 1968 an polnischen Theatern

Über die folgenschweren Ereignisse im März 1968 in Polen ist sogar in Polen selbst nicht mehr viel bekannt. In ihrem „Theaterbrief aus Polen“ schildert Iwona Uberman auf Nachtkritik, wie sich verschiedene Theater im Nachbarland daran erinnern.