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La máquina de traducir – Beim Theaterfestival in Alicante

Nach zwei inspirierenden Tagen, v.l.: Juli Disla, Christilla Vasserot, Eva Redondo, Luminita Voina-Răut, Esther F. Carrodeguas, Rachel Toogood, Daniel J. Meyer, Tomás Cabané, Gabriel Fuentes, Adrián Perea, Ernesto Is (obere Reihe); Dani Ramírez, Josi Alvarado, Antonella Caron, Irene Herráez, Franziska Muche, Helena Tornero, Roberto García (untere Reihe)  

VON FRANZISKA MUCHE

La máquina de escribir, Die Schreibmaschine – eine Bar in Alicante, der Name könnte nicht passender sein für den Eröffnungsabend des Treffens der Autor*innen und Übersetzer*innen. Im Rahmen der Muestra de Teatro Español de Autores Contemporáneos Guillermo Heras tagten wir am 11. und 12. November 2025, besprachen die eingereichten Texte und ihre Möglichkeiten in den Ländern der fünf Übersetzerinnen (neben mir Kolleginnen aus Frankreich, Italien, Rumänien und Großbritannien). Besonders für mich war, wie unser Feedback aus früheren Jahren umgesetzt worden und Gruppensitzungen anstelle ermüdender Speeddating-Marathons getreten waren. Die neue Festival-Leiter Roberto García war ebenso die ganze Zeit anwesend wie die Organisator*innen des Treffens Dani Ramírez und Eva Redondo von Contexto teatral, einer hervorragenden Plattform über spanische Dramatik, auf der nun auch wir Übersetzer*innen vertreten sind:

https://www.contextoteatral.es/franziskamuche.html.

Danke an alle Beteiligten!

Die alte Tabakfabrik Las Cigarreras ist heute ein Kulturzentrum, hier fanden unsere Sitzungen und einige Aufführungen statt. Foto: Rachel Toogood
Im Eingangsbereich des Teatro Principal, v.l.: Roberto García, María Goricelaya, Luminita Voina-Răut, Rachel Togood, Franziska Muche, Antonella Caron, Helena Tornero, Ane Pikaza. Foto: privat.
Die alte Tabakfabrik Las Cigarreras ist heute ein Kulturzentrum, hier fanden unsere Sitzungen und einige Aufführungen statt. Foto: Rachel Toogood

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